Am 17.Jänner folgte der Obmann samt Buddy Stephan der Einladung von Divepassion-Gerry zum Eistauchen in Bad Aussee. Am Sonntag um 9:00 trafen wir uns bei Diverpassion, luden um und los ging‘s. Wir freuten uns also schon auf einen netten Ausflug in dieser angenehmen Jahreszeit zu einem zugefrorenen See (in Österreich!!!). Was wir nicht bedachten war der übermäßige Organisationseifer unseres Gastgebers. Extra für diesen Tag hat er nämlich die bis dahin massivsten Schneefälle dieses Dings (ich glaub Winter oder so heißt das) bestellt und auch bekommen. In seinem Übermut ist Ihm allerdings ein GROBER Schnitzer unterlaufen: Den Räumdiensten hat er nämlich kein Sterbenswörtchen davon geflüstert und schon gar nicht wo wir hinfahren werden. Somit war zwar die Landschaft traumhaft verschneit, die Fahrt zum Ziel aber etwas "nervenaufreibend".  Zumindest bis zur Autobahnabfahrt Regau. Von dort bis Bad Ischl steigert es sich dann auf albtraumhaft beängstigend! Was sicher nicht an meinen uralten Winterreifen lag, sondern an der Tatsache das die Straßen eher Langlaufloipen ähnlich sahen. Immerhin hat Gerry reagiert und organisiert, dass sich die anschließende Paßstrasse durchgehend salznaß präsentierte. Was meinem alten Transit, oder besser gesagt seinem ständigen Begleiter, dem Rostfraß irrsinnig gefallen hat! Danke Gerry, auch von seiner Seite, der hat jetzt lange wieder was zu futtern.
Immerhin, in Aussee wartete Hans-Jörg mit einem Gelände-PickUp auf uns und auf den winterlichen Straßen zum See räumte uns der organisierte Schneepflug eben jene, bis aufs darunterliegende blanke Eis frei. Was nicht so schlimm wäre, würde Aussee mitten in der burgenländischen Flachebene befindlich sein. Oder über Asphaltheizungen verfügen. Spielt es aber nicht! Und so kam es, dass das Diverspassion-Expeditionsmobil vortriebslos hängend die Steigung blockierte. Daher kamen wir nach 20 Minuten, 2 Millimeter abgehobeltes Reifenmaterial und einem abgerissenen Abschleppseil später zu der Erkenntnis: ohne 4mal4 bist niemand hier. Außer man ist so schlau wie Georg und hat Ketten im Auto. Absolut neuwertige Pewag noch dazu! Und selbstredend vom Vorgängerfahrzeug, dem mit den schmäleren und kleineren Rädern. Auf den Bus des Obmanns passten sie dagegen "wunderbar". Vor allem weil sie etwas zu groß waren, waren sie sehr flott um den Reifen gewickelt. Mit viel „Liebe“ haben wir sie doch soweit bewegen können zumindest einigermaßen am Rad zu bleiben ohne sich ständig zu öffnen. Damit erklomm er den Hügel wie ein Berglöwe. Mit Übergewicht leider, weil natürlich jetzt alles was ging reingeräumt wurde. Und nach kaum 3 1/2 Stunden seit dem Start in Machtrenk war es dann geschafft. 
Das Bild dass ich uns bot war umwerfend, malerisch, die Landschaft lag ruhig und tief verschneit vor uns die Berge im Hintergrund türmten sich bis in die tief hängende, geschlossene  Wolkendecke, die Luft war kalt aber trocken. Kurzum ein perfekter Tag zum Füße hochlegen und Kaminfeuerzuschaun oder Schifahren und Langlaufen oder auch zum Geländewagenfahren im Tiefschnee. Aber wir wollten ja Eistauchen! Und wir standen hier irgendwo im Schnee und sahen keinen See, weil irgend ein Organisator vergessen hat den vorher ein bissal zu präparieren, jetzt lag er als unter UNMASSEN von frisch gefallenem Schnee begraben. Hans-Jörg pflügte mit dem Geländewagen eine Schneise durch den Schnee zu unserem Lagerplatz als wäre er ChefOffRoadInstruktor, glättete dort auch noch den Boden. Damit wir die Schaufeln nicht soweit tragen müssen. Und die Ausrüstung. Und den Pavillon. Und den Gaskocher samt Gulasch. Und die frischen Semmerl dazu. Und die Küchenausrüstung, Und.... ein paar andere unbedeutende Kleinigkeiten halt noch.
Nachdem der ganze überflüssige Krimskrams aufgebaut war und das (leider nicht vorhandene Spiegel-) Eis (schnüff) soweit nötig vom Schnee befreit war, machte sich Hans-Jörg unnötiger weise daran DIE zickige Motorsäge zu überreden uns den Gefallen zu tun aus eigener, also motorbetriebener, Kraft Löcher ins Eis zu sägen. Unnötigerweise deshalb, weil DER Gerry das selber viel besser und vor allem schneller kann. Er ist halt ein Tauchlehrer der unermüdlichen Einsatz zeigt und einen sehr anschauungsvollen Unterricht abhält. Dazu braucht es auch nicht viel, kleines Kochrezept: Man nehme 2 Taucher in voller Montur samt Doppel 12er und Kameraausrüstung, einen "klana Gerry" im Trockenanzug, stelle dies auf engen Raum mitten aufs Eis und warte bis sie einbrechen (geht sehr schnell, ca. 15 Sekunden). Immerhin, eine der seltenen Arten dieser Handlung die nicht polizeilich verfolgt werden! :-)
Da es neben dem eigentlichen Loch und dem Gerry-Krater noch eine Einstiegstelle gab, machten sich Stephan und der Obmann daran den See zu entern. Nach kurzem Leinensignalcheck ging‘s ab ins Wasser. Das Gefühl anschließend so unters Eis zu gleiten ist schon ein wenig respekteinflössend, und das obwohl der Obmann schon in einer Miene eine Gewölbestiege hinuntergetaucht ist. Stephan hatte noch nie einen Deckel überm Kopf beim Tauchen, 
das könnte interessant werden. Wurde es auch, nachdem wir die Länge der Leine ausgelotet hatten wurde seinem Lungenautomat nämlich kalt und er blies ganz leicht ab. Das, die Tatsache dass der Seeinhalt einer Moorpackung näher schien als dem erhofften Quellwasser, der Schnee noch immer nicht von dannen ziehen wollte, was egal war weil Sonne auch Mangelware war, sprich die Klauen der Finster uns umschlungen hatten und wir noch dazu die Erkenntnis gewonnen hatten das Eis weder durchschlagen noch durchkratzen zu können, passierte das unvermeidliche! Wir fingen an Blödsinn zu machen und verkehrt auf der Eisdecke zu spazieren. Ist übrigens auch unter Wasser eine sehr rutschige Angelegenheit! Nachdem wir auch den Grund auf 4 Metern Tiefe innerhalb des Leinenradiuses erforscht hatten ( man hat sich Mühe gegeben mittels Heizkörpern, Badeschuhen und Tauchermasken ein wenig Flair reinzubringen) und auch das zweite Einstiegsloch begutachtet war, beschlossen wir wegen Aussichtslosigkeit nach etwa 25 Minuten wieder aus dem Wasser zu steigen und zum Pavillion zurück zu kehren. Nach einem schier endlosen Fußmarsch in voller Montur durch tiefen Schnee (Flossen eignen sich weder als Schneeschuhersatz noch als Rodel!) legten wir unser Gerät zum Gefriertrocknen ab und schauten den anderen Verrückten zu. Langsam begann es zu schneien und ein leichter, eisiger Wind blies einem die Flocken ins Gesicht. Angst vorm Erfrieren brauchte aber trotzdem keiner von uns haben, denn im Pavillion kochte ein wunderbares Gulasch auf dem offenen Gaskocher und so hatte jeder die Möglichkeit während er sich im Warmen den Bauch vollschlug an einer CO² Vergiftung zugrunde zu gehen! Zum Einbruch der Dämmerung packten wir unsere mittlerweile steinhart gefrorene Ausrüstung in die Fahrzeuge und begaben uns noch zum Wirt auf ein warmes Getränk bevor es nachhause ging. Im Geschäft angekommen füllte uns der Organisator als Entschädigung für den sinnlos-anstrengenden Tag noch die Flaschen und wir reuüsierten bei einem hopfigen Kaltschalengetränk über den vergangenen Tag. 
Danke an den Organisator für eben diesen jenigen, aber er muss ab und zu auch mal a bissal brav sein, dann wird’s Wetter schöner. Danke auch an Barbara, seine bessere Hälfte, welche unermüdlich am Gulaschtopf stand und uns bei Kräften hielt. Und wenn er das nächste mal einen schöneren See findet, finde ich event. neuere Winterreifen um schneller ans Ziel zu kommen. :-)
Bilder siehe Fotogalerie!
 
LG&GL
Der Obmann

 

Am 02. & 06. Jänner 2016 absolvierte der Obmann den praktischen Teil seines TEC-Nitrox Kurses. 
Gemeinsam mit Wasserbüffel Stephan und TL Tom (Divetom, Underpressure) wurden diverse spezifische Übungen mit Stage wie z.B. Gaswechselprozedur, Übergabe an den Buddy usw. sowie Notfallsimulationen wie Ausfall der Atemluftversorgung oder des Dekogases oder auch alles zusammen (und noch ein bissal mehr) durchgespielt. Auch die Tauchgangsplanung und Dekoberechnung via Run-Time-Table und „Deko on the fly“ wurden intensiv geübt. Nach anfänglich leichten „Schwierigkeiten“ am ersten Tag (das Niveau lag allerdings schon bemerkenswert hoch) konnte der Abschlußtauchgang des Kurses dann von beiden mit Bravour (und fast schon etwas gelangweilt ;-) )gemeistert werden! Danke an TL Tom für seine spontan-kreativen Einfälle punkto Stresserhöhung bei unseren Notfallübungen und natürlich an meinen Buddy Stephan für die vielen Übungstauchgänge und die hoffentlich folgenden Explorationen! Viel Spaß auch mit dem Video das die Höhepunkte des Kurses zeigt.
 
 
 
 

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Heuer organisierte der Obmann erstmals ein Halloweentauchen. Nachdem er letztes Jahr bei einem derartigen Event von U96 eingeladen war (www.U96.at), diese aber heuer wegen Terminschwierigkeiten verhindert waren, musste er mal selber ran. Gemeinsam mit „St.Valentin taucht unter“, welche die logistische Seite übernahmen (Einkauf, Verpflegung, Pavillion,…), ging es zum Kohlbauernaufsatz am Attersee. Nach dem Aufbau und der „Verschönerung“ des Tauchequipments wurde auf das Eintreffen der Abenddämmerung gewartet. Bewaffnet mit Knicklicht-… naja Stäbchen kann man ned sagen, eher Stangen, ging‘s ins dunkle Nass. Nach dem Sammeln bei den Plattformen wurden die Lampen abgedreht und mit den Knicklichtern das gewisse Halloween-Feeling zu verbreiten. Oder auch Leuchtschwertkämpfe a la Star Wars zu improvisieren! Für die etwas mutigeren und erfahrenen Taucher ging es dann bei guter Sicht und angenehmen Temperaturen noch bis zum WC-Boot, auch wieder Lampen aus und nur mit Knicklichtbeleuchtung (geht erstaunlich gut!) der Wand entlang zum Ausstieg. Dort wartete schon Süßes UND Saures in Form von Punsch und Glühmost in Leuchtbechern, warmes Gulasch samt frischen Semmeln sowie Kuchen und Kekse auf uns. Der warmen und trockenen Witterung wegen hielten wir es auch noch ein paar Stunden aus um ein wenig zu Plaudern. Da es allen so gut gefallen hat, haben wir eine Wiederholung in 2016 (genauer am 29. Oktober) beschlossen, dann hoffentlich mit noch mehr Teilnehmern!

Hier der Link zum Bericht von "St.Valentin taucht unter"

und da geht's zu den Bildern

gibt es bei Sharktime Breitwiesergutstr. 50 4020 Linz Öffnungszeiten: Dienstag 16:30 - 20:00 Uhr oder nach Vereinbarung 0664 8430841.

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Zitat: "Sharktime ist eine Fachfirma für alle Taucher, Tauchschulen und Fachhändler. Wir bieten Wartungen, Service, Reparaturen und Überprüfungen von allen Atemreglern an. Sämtliche Service- und Reparaturarbeiten werden von mir persönlich mit größter Sorgfalt durchgeführt."